Rückmeldungen zu Psychotherapien

13 Nachrichten zu Rückmeldungen

  1. Während der Therapie sind mir einige Themen und Verhaltensweisen an mir aufgefallen, die ich vorher noch nie so wirklich beachtet habe und auf die ich jetzt sehr gut eingehen kann. Sehr offener und freundlicher Therapeut. Die Atmosphäre ist immer recht entspannt und locker. Würde jederzeit wieder dort eine Therapie anfangen.

  2. Enttäuschungen haben mich eiskalt im Herzen werden lassen.
    Nach mehreren Gesprächen mit Herrn Krämer kann ich klarer ins Leben blicken und sagen, dass es die richtige Entscheidung war, diese Gespräche zu führen!

  3. Ich bin froh, dass ich durch die Therapie an Selbstbewusstsein gewonnen habe, Herr Krämer hat mir Mut gemacht, an mich selbst zu glauben und ausdrucksstark zu werden. Für diese Unterstützung bin ich Herrn Krämer sehr dankbar. Kann es jedem nur weiter empfehlen.

    Bu terapiyi yaptigim icin cok mutluyum, bu sürecte kendime güvenmeyi ve kendimi ifade etmeyi ögrendim, bu yüzden bay krämer nin destegine tesekkür ediyorum, herkese tavsiye ederim.

  4. In dieser Zeit habe ich ein stärkeres Selbstvertrauen entwickelt und bin viel zielstrebiger geworden. In dieser Zeit war mir Herr Krämer sehr hilfreich und hat mich motiviert für mehr im Leben.

    Bu süre zarfında daha güçlü bir özgüven geliştirdim ve çok daha amaca uygun hale geldim. Bu süre zarfında Bay Krämer hayatımda daha fazla yardım için beni çok motive etti.

  5. Ich danke ihm dafür, dass er geduldig war wenn ich schwieg und dass er mir auch sagte, dass er es erträgt! Damals dachte ich immer, er will mir was Böses weil er keine Fragen von sich aus stellt, aber nun weiß ich wie kostbar das alles ist. Dass ich wieder den Lichtblick aus dem Dunklen gefunden habe und das alles hinter mir lassen kann und mit eigener Kraft wieder mein Leben in die Hand nehmen kann nach fast 4 Jahren.

  6. Auch wenn ich lange nicht wusste, was ich will, wo ich stehe und was mit mir los ist, am Ende (der Psychotherapie) spüre ich, was ich will und, wenn es Zeit ist loszulassen. Ich bin seit über zwei Jahren bei Herrn Krämer.

  7. In meiner Zeit in der Psychotherapie habe ich gelernt, Therapie zu schützen und sie für mich zu nutzen; seitdem bin ich glücklicher, selbstbewusster und selbstsicherer geworden. Die intensive Beschäftigung mit mir selbst tut mir gut und stärkt meine eigene Bedürfnisse. Psychotherapie seit 30 Monaten.

  8. Wir gingen mit unserer Tochter (damals 8 Jahre alt) zu Herrn Krämer, da sie mit jeder neuen Situation überfordert war. Sie war ängstlich und jedes unbekannte Geräusch oder Erlebnis lies sie panisch reagieren (sie klammerte sich an uns, fing an zu brechen oder bekam starke Bauchschmerzen). Wenn z. B. ein Hund kam, war es ganz furchtbar. Seit acht Monaten haben wir selbst einen Hund. Unsere jetzt 11 Jahre alte Tochter geht alleine mit ihm spazieren (trotz anderer Hunde) und kümmert sich total selbständig um ihn. Sei meistert ihr Leben selbstbewusst und fröhlich, geht selbstsicher in neue Situationen, es macht ihr Spaß neues zu erleben und erkunden. Was uns an der Arbeit mit Herrn Krämer sehr gut gefällt ist, er formt die Kinder nicht nach unseren Wünschen sondern gibt ihnen der Raum und die Zeit sich selbst nach ihren Fähigkeiten zu entwickeln. Es mag als Eltern nicht immer leicht sein, da auch Mitarbeit und Geduld eingefordert wird, aber das Ergebnis lohnt sich. Wenn wir unsere Tochter heute sehen, wie sie sich in ihrem Leben behauptet, sind wir sehr stolz und Herrn Krämer sehr dankbar.

  9. Lieber Georg,
    sehr schöne Webseite! klar, informativ, gut anzuschauen, attraktiv.
    gefällt mir.
    Liebe Grüße von Manuela

  10. Wenn ich zurück denke, warum ich mich vor über zwei Jahren bei Herrn Krämer in Behandlung begeben habe, erinnere ich zunächst daran, dass dies eigentlich von meinen Eltern ausging: Sie fanden mich zu dünn, und wussten nicht, warum ich immer weiter abnehmen wollte. Dass mein Gewicht aber nicht mein eigentliches Problem war, fand ich erst im Laufe der Zeit heraus. Ich merkte nach und nach, dass mein Problem viel größer und wichtiger als nur mein Körper und mein Aussehen war: Ich habe mich selbst in den Hintergrund gerückt, weil ich mich nicht für wichtig hielt. Ich hatte Angst, Leute zu enttäuschen, wenn ich Entscheidungen treffen musste.
    Ich beschäftigte mich lange mit der Frage „Wer bin ich überhaupt?“ und „Was ist mein Ziel?“ Herr Krämer zeigte mir, dass ich selbst entscheiden muss, was ich möchte und dass ich dabei auf mich selbst hören muss und nicht auf das, was andere wollen.
    So stelle ich mir heute immer noch die Frage nach dem Sinn des Lebens, warum alles so ist, wie es ist und warum ich selbst oft das Gefühl habe nicht sehr viel daran ändern zu können. Dass mir darauf niemand, nicht einmal Herr Krämer, eine richtige, eindeutige Antwort geben kann, versuche ich zu akzeptieren, auch wenn es mich traurig und unzufrieden macht. Ich muss meine eigene Antwort darauf finden und ich denke, dass ich auf dem richtigen Weg dorthin bin.
    Dank der Therapie habe ich für mich ein neues Selbstvertrauen entwickelt, das mir hilft Entscheidungen zu treffen, meine Meinung zu äußern und das zu tun, was ich für richtig halte.

  11. Vor kurzem musste ich aufgrund einer Bewertung bei Google von Herrn Krämer feststellen, dass teilweise Psychotherapie als Dienstleistung gleich des Verkaufs eines Nahrungsmittels wahrgenommen wird. Eine einfache und unerklärte Nichtempfehlung, welcher der Komplexität des Vorgangs einer Therapie nicht gerecht wird. Ich bedauere und bin auch verärgert, wenn jemand Hilfe sucht und dann aufgrund einer emotionalen Reaktion auf den Therapeuten im Internet einen naiven Verriss einsetzt. Das ist respektlos und ungerechtfertigt.

    Ich bin drei Jahre bei Herrn Krämer am Stück in Therapie, das nicht zum ersten Mal und meine Wahrnehmung dafür hat sich mehrmals gewandelt. Wie man sich die Therapie vorstellt, ist zwar subjektiv, aber die Erfüllung dieser Umstände ist kein sicherer Erfolg. Inzwischen denke ich, dass ich in vor allem mir näher kommen muss, damit ich mich wandle; nicht dem Konzept und nicht dem Therapeuten, welche beide nur den Prozess des Gesundens behelfen. Ich habe lange Zeit keinen wirklichen Zugang zu mir gefunden, obwohl ich gerne und auf mich selbst neugierig zur Therapie ging.

    Es liegt ganz bei einem selbst, ob man sich dazu bereit fühlt und auch bei den bisweilen ablehnenden Gefühlen zum Therapeut “am Ball bleibt”, denn am Ende ist die eigenen zurückgehaltenen Belastung und nicht der Versuch diese zu überwinden das Problem. Bei mir stelle ich immer häufiger Emotionen fest, welche mir fremd sind, meinen Alltag teilweise prägen und die ich auch manchmal abschütteln möchte. Mir ist die Wahrnehmung und Verordnung meiner Empfindungen jedoch lieber als eine Ohnmacht und diese Freiheit ist mir wichtig, auch als sichtbarer Erfolg der Beschäftigung mit mir selbst in der Therapie.

  12. Durch die Therapie bei ihnen bin ich erwachsener und selbstsicherer geworden. Ich traue mir Dinge zu, die ich bis vor kurzem für unmöglich gehalten habe und bin immer wieder erstaunt über mich selbst, wie sehr ich mich weiterentwickelt habe.

  13. Die Psychotherapie hat mir geholfen, den Blick von meiner Umwelt auf mich selbst zu richten, meine Gefühls- und Gedankenwelt besser kennenzulernen.
    Mein Ziel : das zu tun, was ich für richtig halte.

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