Über mich

Groß geworden bin ich im Rheinland,  abgeschlossenes Studium der Katholischen Theologie, erfolgreiches  Studium der Sozialpädagogik.
Längerfristige Berufstätigkeiten in einer sozial-religiösen Einrichtung im Nordosten Brasiliens, im Housekeeping eines Hotels in Frankfurt und sowohl in verschiedenen sozialen als auch psychotherapeutischen Einrichtungen hierzulande.

1992 – 1994: insgesamt 11-monatige Arbeitslosigkeit.

Jeweils mehrjährige Weiterbildungen in verschiedenen Psychotherapiemethoden (tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, Gestalt-, Gesprächs-, Tanz- und Bewegungstherapie, Systemische Therapie und Psychodrama).

Supervisoren-Ausbildung am Moreno-Institut in Stuttgart.  

Ab 1993 eigene psychotherapeutische Praxis (nach dem Heilpraktikergesetz) in Frankfurt und Aschaffenburg: Schwerpunkt Erwachsene; als freier Mitarbeiter psychotherapeutisch tätig in stationären Einrichtungen (u.a. Suchtklinik).

1999/ 2001 Approbation, Zulassung und Niederlassung als Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut in Aschaffenburg.

Seit 2007 phasenweise im Jahr im Nordosten Brasiliens lebend.

2016/17 Weiterbildungen in transkultureller Psychotherapie und Supervision am ZIPP in Berlin und transkulturellem Coaching bei Consilia cct in Frankfurt.

 

Auf ein Letztes:

Psychotherapie heißt für mich, Menschen professionell zu begleiten: mal tue ich dies einfühlsam unterstützend, bisweilen konfrontativ, manchmal solidarisch oder mit Witz und Humor – immer bemüht um Wertneutralität, Respekt und Wertschätzung.

Die psychotherapeutische Beziehung zwischen dem Hilfe-Suchenden und mir als Psychotherapeut ist immens wichtig – als Diagnose- und Lernfeld.

Auch in unserer Beziehung wiederholt der Suchende (unbewusst) sein ihn beeinträchtigendes Verhalten, das ihn ursprünglich zu mir führte. Und im Kontakt mit mir gilt es, dieses “eingefahrene Verhalten” bewusst kennen zulernen und bei Interesse zu verändern. So ist es mir wichtig, dass der Patient lernt, sich im Kontakt mit mir “neu zu verhalten”, d. h. sich traut, Unzufriedenheit und Verärgerung, Angst oder Trauer etc. mir gegenüber zu äußern – statt wie im bisherigen Leben “in sich reinzufressen”.

 

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